💻 Das Unternehmen GlasfaserPlus hat im Stadtgebiet von Bad Münstereifel mit dem geförderten Glasfaser-Ausbaus begonnen. Damit gehen wir einen wichtigen Schritt in Richtung digitale Zukunft der Region. 🏡✨
📍 Was bedeutet das?
In der Kernstadt und in 29 Ortsteilen können rund 3.500 Haushalte an etwa 2.410 Adressen ans neue Glasfasernetz angeschlossen werden. Bis zu 1 Gbit/s Downloadgeschwindigkeit ermöglichen stabiles Streaming, Videokonferenzen und schnelles Surfen. Nach aktueller Planung soll das neue Netz in 21 Monaten fertiggestellt sein. Erste Haushalte gehen bereits in Kürze an den Start.
✅ Kostenloser Hausanschluss im Fördergebiet
Viele Immobilien liegen in Bereichen, in denen der Ausbau staatlich gefördert wird. Hier können die Häuser von GlasfaserPlus kostenlos an das Netz angeschlossen werden. Eigentümerinnen und Eigentümer müssen lediglich aktiv werden und den Hausanschluss beauftragen. Die Informationen dazu werden nach und nach per Post verschickt. Details gibt es auch unter: www.glasfaserplus.de/foerderung/
🤝 Geförderter und eigenwirtschaftlicher Ausbau
Hinter dem Projekt steht GlasfaserPlus, ein Gemeinschaftsunternehmen der Deutschen Telekom und IFM-Investors. Im Kreis Euskirchen baut das Unternehmen zwei Drittel der Anschlüsse im Rahmen der Förderung und ein Drittel mit eigenen Mitteln aus. So soll flächendeckend Gigabitversorgung geschaffen werden.
💬 Bürgermeister Sebastian Glatzel: „Glasfaser ist die Technologie, die die Digitalisierung für alle zugänglich macht. Ein Glasfaseranschluss wird schon bald so wichtig sein wie der Zugang zu Strom und Wasser. Gerade in unserer ländlichen Region ist er eine wichtige Voraussetzung, damit sich junge Menschen hier niederlassen.“
💬 Stefan Mysliwitz, Regiomanager der Telekom: „Eine flächendeckenende Gigabitversorgung gelingt nur, wenn beide Wege konsequent beschritten werden. Gemeinsam mit Bund, Land NRW und dem Kreis Euskirchen schaffen wir eine Infrastruktur, von der die Menschen vor Ort nachhaltig profitieren. So sorgen wir für mehr Lebensqualität und reduzieren das digitale Gefälle zwischen Stadt und Land.“








